Weiter mit dem/das Kanga

Gestern noch schnell ´ne Rolle Packpapier für das Kopieren des Schnittes und Futterstoff gekauft.
Abends noch die Ärmel meines Frühling/Sommer/Herbst-Übergangsmäntelchen gekürzt.

Und heute nachmittag endlich geschafft, den Kangaschnitt mittels eines KOPIERRÄDCHENS auf Packpapier zu rollern, auszuschneiden und auf den Stoff aufzustecken.

Dabei ist mir einiges klar geworden:

  • Man braucht schon mal den Fußboden in seiner ganzen Länge, um die Schnittteile auf den Stoff aufzustecken. Ich hab halt gerne den totalen Überblick 😉  – der Tisch war mir dafür zu popelig.
  • Man braucht einen kräftigen Rücken, um dieses Rumgekrabbel auf dem Fußboden ohne Verrenkungen zu überstehen.
  • Es ist empfehlenswert, ab und an in die Schnittanleitung und in evtl. vorhandene Nähbücher einen Blick zu werfen, z.B. um daran erinnert zu werden, den Fadenlauf zu berücksichtigen oder was um Himmels willen gestrichelte Linien auf einem Schnitt zu bedeuten haben.

Nun denn – der Anfang ist getan.
Ordentlich zusammen gelegt harrt der Stoff mit den Schnittteilen auf die Schere.
Die kommt morgen.

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4 Gedanken zu “Weiter mit dem/das Kanga

  1. Ach, das erinnert mich doch sehr an meine Oma, Gott hab sie selig. Die war auch Schneiderin und hat auf dem Boden gearbeitet, weil sie keinen einen so großen Tisch hatte. 😉
    Und ich weiß immer noch nicht was ein „Kanga“ ist, aber ich lasse mich vom fertigen Ergebnis überraschen und gebe es nicht in die große Suchmaschine ein. 😉

    Schönen Sonntag noch
    ~M

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