Nahtband: Teufelszeug aber auch!

Heute endlich mal den ganzen Nachmittag Zeit für das Retro-Kleid genommen.

Es war nicht wirklich mein bester Tag.

Erst den Kragen falsch rum angenäht.

Merke: Anleitungen sollten VORHER gelesen werden.

Nein, der Kragen wird zum Annähen an das Oberteil nicht rechts auf rechts gelegt, sondern links auf rechts. Also so, wie es nachher aussehen soll!
Und dann wird darauf ein Nahtband – bisher habe ich noch nie wirklich zur Kenntnis genommen, dass es sowas gibt – knappski festgenäht.

Normalerweise hätte ich den Kragen an das Oberteil links auf links knappkantig angenäht, einfach umgeschlagen – damit hätte ich die schöne Seite da wo sie hingehört, ne hübsche Naht von rechts gemacht – und der Kater wäre gekämmt gewesen… 😉
Nach genauestem Studium der Anleitung in Bild und Text saß ich nun geschlagene 5 Minuten mit besagtem Nahtband in der Hand am Nähtisch, völlig perplex, was ich damit anfangen sollte und wo da oben und unten ist und warum das überhaupt schon so komisch gefaltet ist.
Nach einigem Ausprobieren war mein Gehirn endlich soweit: das Band wird auf die schöne Seite des Kragens knappkantig aufgenäht, dann nach innen umgelegt und mit ´ner hübschen Naht von rechts festgenäht!
Tja. Man lernt nie aus.

Aber das Einnähen des Reißverschlusses ist mir formidable gelungen, vor allen Dingen, nachdem ich rausbekam, wie so ein Reißverschlussfüßchen funzt.
Waren noch mal 5 Minuten völliger Gehirnleere bis zum Ergebnis.. 😉

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Ein Gedanke zu “Nahtband: Teufelszeug aber auch!

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