Japanisch nähen, die 3. = Rüschenbluse

Weiter geht´s.

Nach dem Wickelklein/-mantel und der kurzärmeligen Bluse nun:

Die Bluse aus großkariertem Baumwoll-Leinen.

Der Schnitt ist sehr einfach – Raglan.
Das Ding hat eine unglaubliche Weite, die durch den gerüschten Halsauschnitt in Form gebracht wird. Als Stoff sollte man daher etwas mit mehr Steifigkeit nehmen.
Beim Kapieren der Anleitung für die gerüschte Halsblende musste ich mal wieder mein gesamtes Hirnschmalz aktivieren… 😉
Lt. Anleitung werden 2 Gummibänder eingezogen. Ich habe mich mit einem begnügt. Funzt auch 🙂

Here it is und ab zu RUMS:

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Die Schleife habe ich heute noch dran gebastelt – fiel mir heute morgen so ein…

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Waschen – aufhängen – anziehen

So. Mein Urlaub ist beendet. Ich bin wieder im Lande.
Aber bevor ich nach Side gefahren bin, habe ich noch innerhalb von 2 Tagen (!) – auf den letzten Drücker sozusagen – dieses wunderschöne Teilchen fertig gestellt:

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Aus günstigem Baumwollstoff, figurumschmeichelnd, luftig bis zum abwinken, mt angekrausten Ärmelchen. Ein absolut schlichter Schnitt aus der Kollektion: „Nähen im japanischen Stil“ von Shoufu To Seikatsu Sha. Das Buch ist wirklich sein Geld wert!
Und damit dies möglichst viele mitbekommen, stelle ich das bei RUMS ein.

Waschen – aufhängen – anziehen. Großartig! 🙂

Das nächste Teil aus dem Buch ist schon in Vorbereitung – Stoff ist gekauft. 🙂