Nähkurs. Der dritte …

…war ein voller Erfolg! 🙂

5 Teilnehmer waren in der Nähbar dabei, Männlein (1) und Weiblein (4). Und alle haben wunderbar mitgemacht!!!

Wir hatten uns ein Hammer-Programm ausgedacht, dass wohl in der Nähwelt unter den Bedingungen seinesgleichen suchen dürfte: wir sind ehrenamtlich tätig, die Nähmaschinen und Materialien sind gratis zu nutzen!

In 2 x 5 Stunden – davon natürlich auch Pausen, in denen reichlich Infos ausgetauscht wurden – erhielten die Einsteiger das Rundum-Wohlfühl-Paket:
vom Vorstellen diverser Hilfsmittel, die man sich anschaffen sollte wie Kreide, Stoffschere, Zickzack-Lineal etc., über eine kleine Stoffkunde, die ziemlich ausführlich wurde, zum Vorstellen der Nähmaschine inkl. ausführlichstem Lehrgang übers Einfädeln, Fadenspannung checken und einstellen, alles was zu öffnen geht öffnen und reingucken, bis hin zum säubern der Maschine, das Nähen auf Papiervorlagen, Schnittzeitschriften und Nähbücher (auch japanisch – jawoll!) vorstellen, verschiedene Schnittmuster und Anleitungen angucken, und lang die Meter ein kleines Kunstwerk nähen.

Wir diskutierten über Preise, Einkaufsmöglichkeiten von Stoffen und Garnen im Reallife und im Internet, über Upcycling und Nachhaltigkeit. Und dazwischen wurden alle von uns mit Tee, Kaffee, Keksen und sogar Käsekuchen (!) – selbstmacht von noch einem Mann! – versorgt.
Klar, dass ich am Ende des Sonntags ziemlich groggy war. Aber es hat tierisch viel Spaß gemacht 🙂

  

Nachtrag:
Ich habe oben unerwähnt gelassen, dass Silke und ich gekeult haben wie die Bekloppten, um den Raum wieder auf Vordermann zu bringen, dass gleich am Anfang eine der beiden Dozentinnen sich nicht mehr an den Kursplan gehalten hat und sanft wieder auf Linie gebracht werden musste 😉 , ich erbost eine Beschwerde-Mail an die Leitung geschickt hatte ob der nicht möglichen Nutzbarkeit des Raumes und wir darauf hin immerhin Stapelstühle hingestellt bekamen, eine der Dozentinnen freundlicherweise eine Blockflötenspielerin (!) kurzerhand zum Ende des Kurses einlud, uns musikalisch zum Ende zu begleiten, und die andere Dozentin dadurch ihren Laptop mit den schönen Internetpräsentationen diverser Blogs, Onlineläden und Schnittmuster wieder einpacken konnte *seufz*.

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Nähkurs. Der dritte.

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Für das kommende Wochenende bereiten meine Mitstreiterin Silke und ich einen neuen Nähkurs in der Kaufbar vor.

Für blutige Anfänger.

An zwei Tagen je 4 – 5 Stunden!

Volles Brett!!!!

Ein ziemlich cooles Programm haben wir uns ausgedacht: Vorstellen von Werkzeugen, Stoffen, natürlich gibt es eine umfangreiche Erklärung der Nähmaschinen, Nähen auf Papiervorlagen, nähen auf Stoffen, zuschneiden und dabei den Umgang mir der Stoffschere üben.

Infomaterial der hiesigen Stoffläden liegen bereit, um den Teilnehmern den Mund wässerig zu machen… 😉
Einige Nähbücher und Zeitschriften werden wir rumgeben.

Auch mal ein Schnittmuster zeigen und die Zeichensprache erklären.

Und: auf Onlinestoffläden, EBook-Schnitte, Lernvideos auf YouTube, The Great British Sewing Bee und natürlich auf Blogs hinweisen.

Und zu all dem gibt es unser zusammen gestelltes Infomaterial zum mit nach Hause nehmen!

Geprobt haben wir unser Programm an Silkes Mann! Dieser hat sich freundlicherweise zur Verfügung gestellt, damit wir in etwa die Zeit für die praktischen Arbeiten nehmen konnten.

Für Tee, Kaffee und Kuchen wird natürlich gesorgt.

Aber bis es soweit ist heißt es noch: aufräumen – umbauen – nett machen 🙂

Und hoffen, dass uns die Maschinen nicht im Stich lassen… (wie sinnig: im Stich lassen…)

Rückblick Nähbar in der Kaufbar

Da guck ich doch in meine Artikelliste und sehe einen Entwurf, der eigentlich dank der Publikationsplanung von WordPress während meines Urlaubs hätte online sein sollen.
Hätte…
Also schieb ich den jetzt mal nach.

Den Rückblick auf meinen Nähkurs in der Kaufbar.

Ihr habt euch bestimmt schon gefragt, was aus meiner Nähgruppe in der Kaufbar geworden ist.

Also: einfach geht anders!

Dafür, dass ich das Ding größtenteils alleine geschaukelt hatte, hätte ich einen klitzekleinen Orden verdient. 😉
Naja, so doll war´s nicht: es waren zum Schluss nur noch 2 Teilnehmerinnen dabei… (angefangen hatten wir mit 4)

Nochmal zur Erinnerung: Die Kaufbar ist eine Einrichtung des Deutschen Roten Kreuz. Alle Materialien, mit denen wir nähen, sind gespendet!!! Auch die Nähmaschinen! Die Teilnehmer brauchen nichts mitzubringen. Lediglich ein kleiner Beitrag von 24,- wird gezahlt.
Aber schaut selber: Click

Profitiert hat vor allen Dingen die jüngste Näherin (10 Jahre): für Sie hatte ich auch die meisten Ideen – ist wahrscheinlich das Mädchen in der Frau, was bei mir durchkam…:

  • eine Schürze – dafür ein Schnittmuster erstellt
  • eine Monsterine nach Schnittmuster (das andere Auge kam später noch dazu)
  • ein Rock nach Schnittmuster
  • eine Tasche – frei Schnauze 😉

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Aber auch Mama bekam zumindest zwei Kissenbezüge, ein Jerseyshirt nach Schnittmuster, eine Tasche und eine Umwandlung von der Jeans zum Jeansrock hin. Letzteres auch für die Tochter.

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Eine Tunika war für Muttern geplant, beim Zuschneiden hätte ich aber nochmal eine Auge drauf werfen können.

Aber es ist verflixt schwierig, so mal aus der Hüfte heraus mit einem mitgebrachten kopierten Schnitt einer Freundin ohne irgendwelche Angaben zu Material, Größe und Besonderheiten zu arbeiten.
Beim zweiten Anlauf klappte es so Lala… (Der Stoff war zu dünn, die Dame hatte für den Schnitt eine zu große Oberweite – da hätten Abnäher reingemusst).

Kurz: ich hab´s versemmelt. ;(

OK. Ich betrachte das Ganze mal als Probelauf.

Nichtsdestotrotz  werden wir aber nach dem Sommerferien wieder loslegen.

Diesmal werden 3 (!) Kursleiterinnen dabei sein, d.h. wir können mehr Leute in mehreren Kursen pro Woche unterbringen.

Und diesmal werden die Projekte vorher (!) besprochen 😉

Diese Woche geht es los mit Projektbesprechungen :)))

KaufBar-NähBar: Es geht los!

So. Es ist in trockenen Tüchern:

Am 1. April starten zwei Einsteiger-Nähkurse in der KaufBar-NähBar in Braunschweig.

Jeweils Dienstag- bzw. Mittwochabend für je höchstens 5 Teilnehmer.

Geleitet werden beide Kurse von Claudia, einer Schneiderin aus Spanien.
Und da sie der deutschen Sprache noch nicht so mächtig ist, wird sie dabei unterstützt von meiner Wenigkeit.
Die fehlenden Worte ersetzen wir beide durch fuchteln mit Händen, anschleppen von Stoffen und aufzeichnen von Ideen.
Die Chemie stimmt! Ich garantiere schon jetzt: es wird viel gelacht werden! 🙂
Wir beide machen das ehrenamtlich, was bedeutet, dass wir uns im Café an den leckeren Sachen bedienen dürfen 🙂

ALLES, von Nähmaschinen bis zur Stecknadel, ist aus dem Spendenfond des DRK!
Und was nicht da ist, wird von unserer großartigen Projektleiterin Christiana besorgt. Wir müssen´s nur sagen!
OH-MEIN-GOTT…!!!!  🙂

Beide Kurse sind erstmal auf jeweils 8 Stunden begrenzt. Die Kursteilnehmer zahlen 24,- für Material, dass die NähBar zur Verfügung stellt.
In diesen 8 Stunden möchten wir den Teilnehmern den Umgang mit der Nähmaschine und einfache Nähtechniken beibringen.

Hier ein Auszug aus dem Flyer:
„…Wir werden zum einen für die KaufBar nähen: Kissenhüllen anfertigen, kreatives Umgestalten von Kleidungsstücken, anfertigen von Handtaschen und Aufhängbrettern (für Schlüssel, Schmuck, etc.) stehen auf dem Plan. Zum anderen werdet ihr die Möglichkeit haben, für den eigenen Bedarf Kleidungsstücke, Küchentücher, Gardinen, etc. zu nähen, zu reparieren, umzugestalten und zu entwerfen….“

Anfangen werden wir also mit zwei Kissen mit Hotelverschluss: grade Nähte, rechts auf rechts legen, wenden, drehen, Haare raufen, Knopflöcher nähen, Applikationen draufpappen – kurz: mal sehen, was sich so ergibt.
Ein Kissen für das Café in der KaufBar, eins für die Teilnehmer.

Auch können wir uns aus dem angeschlossenen Second-Hand-Laden bedienen. 🙂

Projekte wie Schals und einfache Röcke und Hosen schweben uns vor, an denen wir mit Schnitten und unterschiedlichsten Materialien und Nähtechniken arbeiten können.

Gestern nachmittag bis in den Abend hinein haben wir stundenlang Stoffe, Bänder, Reißverschlüsse, Knöpfe, Scheren und Garne gesichtet und sortiert, den uns zur Verfügung stehenden Raum vorzeigbar gemacht, Tische hin- und hergeschoben, eine Anordnung überlegt, Platz für einen Zuschneidetisch geschaffen, Kisten geschleppt, Noch-zu-besorgen-Listen angelegt.
Allein die Kisten mit Stoffresten und Garnen zu sortieren, nach Materialen und dann nach Farben zu ordnen und Platz dafür zu finden und vorzeigbar zu präsentieren, hat tierisch viel Spaß gemacht!
Und das Ergebnis kann sich sehen lassen:

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Bis Kursbeginn will ich mich noch ausführlich mit den Nähmaschinen vertraut machen.
Es sind unterschiedliche Modelle und nur vom Ansehen kann ich mir kein Bild vom Zustand machen.
Sie sollen alle funzen, allerdings will ich ja nicht ganz blöde dastehen beim Bedienen der Teile. 😉

 

 

Nähkurs Nachlese: Sanitäter bitte…!

Das Wickeldingens ist fertig.

Und sogar recht schön geworden 🙂

Vor der Endabnahme gab´s allerdings eine klitzekleine Katastrophe…

Nachdem ich den Beleg wenigstens zweimal wieder aus dem Ausschnitt pruckeln musste – ich habe eine neue kleine Schere, die schneidet auch hervorragend in den Stoff hinein… 😉 – fertigte ich einen neuen Beleg. Der alte war durch die viele Raustrennerei zu abgenudelt (siehe Schere).

Mittlerweile bin ich eine Koryphäe im Einnähen von flutschigen Jerseybündchen geworden:
Ich fixiere das Bündchen nicht mehr mit Nadeln am Ausschnitt, sondern dehne es gleichmäßig frei Hand, während ich es mit nem kleinen Zickzackstich dicht am Rand festnähe.
Geht super! Keine Beulen, keine Falten!

Alles saß, alles passte. Ausschnitt war super. 🙂

Dann los – bügeln.

Kleid auf´s Bügelbrett gelegt.

Ups… Da is noch`n Faden…
Die neue Schere her.
Die neue kleine messerscharfe und spitz wie sonstwas…

Und daddel mit das Ding voll in den Finger!

Nachdem ich mich einigermaßen verarztet hatte, wieder zurück zum Bügelbrett und das Kleid schön zurecht gelegt.

SCHNAPPATMUNG PUR!!!

2 fette Blutflecken auf dem Rückenteil leuchteten mir entgegen!!!

Das Teil vom Bügelbrett reissen, ins Bad und das Kleid zur Hälfte in kaltem Wasser mit nem Spritzer „Denkmit“ (das heißt wirklich so) einweichen und hinterher zum Trocknen aufhängen war sozusagen eins.
Mit einer Affengeschwindigkeit nachts gegen Mitternacht… 😉

Es ist alles rausgegangen.

So. Und da isses nun.
Geboren unter Blut, Schweiß und Tränen. 😉
Es hat in seiner bisher kurzen Lebenszeit bereits einen Opernbesuch, einen Geburtstag und einen schönen Kaffeenachmittag mit lieben Menschen hinter sich.
Soll heißen, es trägt sich sehr angenehm. 🙂

Vorher – bitte besondere Beachtung dem Ausschnitt widmen -…

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…und nachher

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Und da ich es obertoll finde, stelle ich es flugs auch bei RUMS rein 🙂

Nähkurs – Teil 2

War ich am Ende des Nähkurses bei Nähwittchen noch voll motiviert mit meinem halb fertigen Kleidchen nach Hause gegurkt, holte mich zu Hause der ichprobiersanundguckwieesaussieht-Blues wieder runter.

Aber der Reihe nach.

Keine von uns Kursteilnehmerinnen wurde in der uns zur Verfügung stehenden Zeit mit dem Jersey-Wickelkleid fertig.
Die letzte Aktion, die ich innerhalb der Kurszeit wuppte, war das Annähen einer Blende an den Ausschnitt.
Bei mir mussten nur noch die beiden Bindebänder dran genäht und die Ärmelsäume und der Saum gesteppt werden.

Bei der Anprobe zu Hause stellte ich fest, dass der Ausschnitt total labberig sitzt und am Nacken absteht.

Ich habe das Teil nach oben und unten gedehnt.
Nach rechts und links.
Habe die Bindebänder hin- und her gezuppelt.
Das Kleidchen hoch und runter gezogen.

Am Ausschnitt tat sich nüscht.

Total gefrustet verfluchte ich den Kurs samt Kursleiterin, verstieg mich sogar zu der Annahme, sie hätte die Rückenlänge falsch gemessen.
Fluchte wie ein Marktweib.
Überschlug innerlich, wieviel an Kohle ich in den Sand gesetzt hatte.
Stand also da mit dem mordmäßig schlecht sitzenden Kleid und war ziemlich auf Krawall gebürstet.

Am nächsten Tag zu meiner Mutter. Mit dem Kleidchen.
Sie zuppelte und zerrte.
Fluchte und zeterte.
Band die Bänder hin und her.
Versetzte, steckte, machte und tat.

Am Ausschnitt tat sich nüscht.

SO. NU IS ABER GUT FRAU HILD!!!!

Sehr schön, dass ihr bis hierhin durch gehalten habt.
Denn jetze kommt der Klopfer:

ES WAR MITNICHTEN EINE FALSCH BEMESSENE RÜCKENLÄNGE!
ICH BIN EINFACH ZU BLÖDE EIN JERSEYBÜNDCHEN ANZUNÄHEN!!! 😉

Nachdem ich total gefrustet meine Mutmaßungen meiner Mitstreiterin Nina gemailt hatte, kam diese auf die total abgefahrenen Idee, dass es etwas mit meinem Bündchen am Beleg zu tun haben könnte!

Öhrgs…

Flugs im Internet schlau gemacht.
Guckste hier: http://www.farbenmix.de/joomla25/index.php?option=com_content&view=article&id=873&Itemid=1068&lang=de
Und hier: http://www.threadsmagazine.com/item/3839/video-a-neckline-binding-for-knits

*KopfaufdenTischhau*

Nu also alles wieder aufgedröselt.

Heute wird genäht. 🙂

Der Nähkurs – Teil 1

Zur Erinnerung:
letztes Mal drohte ich mit meiner Teilnahme an meinem allerersten Nähkurs.
Ort: Wolfsburg, bei Nähwittchen.

Ich habe hingefunden, war pünktlich da, habe nix vergessen und Kaffee gab´s auch! 🙂

Nach einer Vorstellungsrunde ging´s los:
Vorstellung des Wickelkleides (Onion-Schnitt) als Kinderkleid an der Puppe und am lebenden Objekt, der Kursleiterin.
Spitze! Sie hat meine Maße – da gibt´s kein Vertun mit der Größe 🙂
Das Kleid läßt Variationen in der Gesamtlänge, der Ärmellänge und bei der Einfassung der Wickelkanten zu.
Taschen sind leider nicht vorgesehen.
Aber was nicht ist, kann ja noch werden…

Shit… Kein Foto gemacht vom fertigen Traum…

Nach genauestem Vermessen eigenhändig und mit tatkräftiger gegenseitiger Hilfe bei der Vermessung der  Rückenlängen und eingehen auf die einzelnen Proportionsproblemchen und Besonderheiten des Schnittes ging´s an das Kopieren.

Auf transparenter Folie.

Man sieht wunderbar, wo man lang muss, kann prima drauf rum malen, Markierungen übertragen usw.
Tolle Sache – mach ich jetze immer so 🙂
Packpapier mag ich nicht mehr.
War übrigens eine schöne Teamarbeit. 🙂

Klitzekleines Problemchen:
4 Kursteilnehmerinnen, die die Schnitte kopieren und zuschneiden müssen – 1 Zuschneidetisch.
Hm…
Ok, das mit der Warterei beim Zuschneiden ist verbesserungswürdig.
Will damit sagen, die ersten 3 Stunden gingen viel zu schnell rum.
Ein zweiter Tisch würde helfen. So haben sich jeweils 2 Teilnehmerinnen den Tisch geteilt.
Naja, ging auch so.

Da ich als letzte mit dem Zuschneiden des Stoffes fertig war, konnte ich am Ende der Stunden nur noch auf die Schnelle die Ärmel (Raglan) am Rückenteil fest stecken.

Nächstes Mal werde ich SOFORT an die Maschine stürzen und loslegen.
Die Nähmaschinen hören übrigens auf den Namen Janome 😉

Ich hatte übrigens gehofft, mal mit einer Overlock arbeiten zu könnnen.

Denkste!

Im Hinblick auf die Anschaffungskosten solch eines Maschinchens wurde uns beschieden, dass es realitätsnaher wäre, die Kanten mit der Nähmaschine zu versäubern…
Na denn…